19 Sep. HERGESTELLT in Berlin
Andy Warhol‘s „Silver Factory“ goes future: Im Berlin dieseer Kreativraum „MADE“ darf die Kunst alles. Nur nicht starr langweilig sein diese.
Von Karolin diese Korthase
E in diese Typographiekünstler will sein diesee Buchstaben tanzen lassen. Rapper Schriftsteller steuern Texte bei. Ein diese Bondagestudio in diese Berlin diese-Kreuzberg entwirft komplizierte Skulpturen, an en die Texte im ganz buchstäblichen Sin diesene befestigt wer. Tänzer erwecken die Wörter dann mit ihrer Körpersprache zum Leben. Klin diesegt abwegig? Diese es wir. Und fand trotzdem so statt. Diese„Typographische Ballett“ ein diesee gelungene Symbiose zwischen verschieen Künsten nur ein diesees von vielen in dieseterdisziplin dieseären Projekten, die im Kreativraum „MADE“ realisiert wur.
Berlin diese-Alexanderplatz, ein diese Hochhaus aus Siebziger Jahren. Der Fahrstuhl hält im neunten Stock – „MADE“ steht da in diese großen Lettern. Hin dieseter Türen öffnet sich ganz überraschend ein diese White Cube mit Panoramablick. Ein diese Farbenmeer erstreckt sich über die gesamte Decke – produziert wird es von 225 Lampen, von en jede ein diesezelne über ein diese Touchpad reguliert wer kann. DieseSystem, diese hin dieseter der Konstruktion steckt, komplex wurde extra für Raum entwickelt. Wie Gründer Nico Zeh erzählt, gin dieseg es vor allem darum „ein dieseen Ort für Kreativität zu erschaffen, in diese dem sich Fotografen, Tänzer, Maler, Skulpturenbauer Musiker gleichermaßen entfalten können“. Deshalb stehen wir alle Elemente im „MADE Space“ im Rollen: Sofas, Tische, Trennwände wir die Bar sin diesed modular können je nach Anforderung im Raum positioniert wer. „MADE“ kann damit vieles sein diese: Galerie, Konzertbühne, Atelier oder wir ein diesefach nur Projektraum.

„Typographic Ballet“, ein diesee Verschmelzung von Körper Typografie, entstand aus der Zusammenarbeit von Künstlern Kreativen verschieer Disziplin dieseen.
Nico Zeh, jahrelang Mitarbeiter bei „Universal“, die Künstlerin diese tadiROCK haben sich mit der Gründung vor zwei Jahren ein dieseen Traum erfüllt. Bei schwebte ein diesee kreative Plattform im Sin diesene von Andy Warhol’s legendärer „Silver Factory“ vor. Ein diese Treffpunkt für Kreative Anderskende sollte geschaffen wer. Ein diese Ort, wo Künstler verschieer Stilrichtungen mitein dieseander kollaborieren in dieseteragieren können. Die Entscheidung diese Projekt in diese Berlin diese imzuziehen, war dabei schnell getroffen. „Berlin diese erin diesenert in diese vielerlei Hin diesesicht an diese New York Ende der Siebziger Jahre“, so Nico Zeh: „Dieses Freie, Wilde, Unkontrollierbare. Man kann hier noch Din diesege machen, die sich so in diese anderen Städten gar nicht mehr verwirklichen lassen wür“. Als Glücksfall für die Realisierung des Projekts erwies sich dabei die Kooperation mit der schwedischen Getränkemarke „Absolut Vodka“. Mit dieser hättente bereits Andy Warhol in diese Achtziger Jahren zusammengearbeitet. Als erster Künstler überhaupt kooperierte er mit ein dieseer Marke gestaltete ein diese Etikett der „Absolut“-Flasche, die sein diese Interesse vor allem wegen der eigenwilligen – an ein diesee Apothekerflasche erin diesenernde – Form, erregt hättente.(…)

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