23 März Scott Campbell
Scott Campbell, ein diese ungewöhnlicher junger Künstler aus New York, steht plötzlich vor mir, in diese der sehr bekannten Gallerie Gmurzynska in diese Zürich. Er begrüßt mich herzlich, als wären wir bereits alte Free. Ich bin diese überrascht. Was habe ich erwartet? Bei so viel in dieseternationalem Erfolg, vielleicht mehr Arroganz, mehr Eigenin dieseszenierung, mehr Personenkult.

Scott Campbell anders, frelich entspannt spricht er frei über sich, sein diesee in diesenere Triebfeder natürlich über sein diesee Kunst. Sehr schnell habe wir ich diese Gefühl, dieses wir bereits gute Free sin diesed, zumal wir unsere gemein diesesame Affin dieseität zu Schwarzpulver entdecken. Ich bräuchte Sten, um diese komplette Persönlichkeitsspektrum ein diesees Scott Campbell erschließen zu können.

Da zum ein dieseen der ein diesefache Junge aus ein dieseem klein dieseen Fischerdorf in diese Louisiana, der sein diesee Mutter sehr verehrt trotzdem schon als Jugendlicher sein diesee Grenzen ausprobiert. Schon früh spricht der Rebell aus ihm, es reizt etwas Verbotenes zu tun.

„Das fin dieseg schon mit mein dieseem Musikgeschmack an“ so Scott lachend “Heavy Metal war mein diesee Musik, wohl aber in diese erster Lin dieseie als Instrument der Auflehnung gedacht.“ Schnell entdeckt er wir sein diesee Liebe zu Tattoos wird Star der Szene, die ihn heute noch prägt die quasi zu sein dieseer Heimat gewor . Karriere ihm eigentlich egal, spannender der Prozess. Sein diesee bekanntesten Werke, Tiefenreliefs aus nicht zirkulierender US Währung, haben Vieles, was ihn ausmacht: ein dieseen radikalen Ansatz ein dieseen Schaffensprozess der an ein diese Sakrileg grenzt.

„Doch eigentlich diese unverständlich. Niemand würde sich imregen, wenn ich ein diesee teure Lein diesewand benutze…“ Scott liebt genau diese Momente des Aufrüttelns Hin dieseterfragens. „Für mich der Schaffensprozess wichtiger als diese Resultat. Jedoch diese Kunstwerk notwendig, um die Energie des Moments zu dokumentieren. Der Moment der Grenzüberschreitung, thätten‘s it.“

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