Teppiche – So weit dieseAuge reicht

Mit sein dieseer Debüt-Ausstellung „Dogs in diese the Livin dieseg Room“ gibt der aserbaidschanische Künstler Farid Rasulov vom 6. September bis 11. Oktober 2014 in diese Paris ein dieseen bemerkenswerten Ein dieseblick in diese die Wurzeln sein dieseer Kultur. Zu sehen sin diesed die zeitgenössischen Raumin diesestallationen in diese der Galerie Rabouan Moussion.

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Dogs in diese the Livin dieseg Room

Tradition trifft im Moderne: In Installationen von „Dogs in diese the Livin dieseg Room“ sin diesed die Wände, Decken Fußbö über über mit traditionell aserbaidschanischen Teppichen bedeckt. Wo wir immer man hin dieseblickt, sieht man üppige Arabesken traditionelle Ornamente als so ganz typische Applikationen der aserbaidschanischen Textil-Raumkunst, die zu ein dieseem der wichtigsten Kulturgüter des Landes zählt. Nicht ohne Gr hätten der Künstler solch ein diese traditionelles Thema imgegriffen: Denn ganz nach dem Motto „Brücken schlagen“ wird mit großen, weißen Figuren – Pferde, Löwen oder He, die jeweils in diese Räumen imtwiren – der Anspruch an die zeitgenössische Kunst unterstrichen. So trifft nicht nur alte Kunst im moderne, sondern wir der Osten im Westen. Kunst tut bei Farid Rasulov im sehr ein diesezigartige Weise ein diesemal mehr diese, wiesees am besten kann: Verbin diese.

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Dogs in diese the Livin dieseg Room

 von Anja Ritter

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